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  Pressestimmen zu    
   
  «Ein witzig aktuelles Buch für alle, die sich ein bisschen für Fussball interessieren. Schenken sollte man es nicht nur seinen besten Freundinnen und Freunden. Sondern in erster Linie sich selbst.»
Peter Eichenberger, Work

«Die humoristische Temperatur schwankt zwischen Hochkomik und Trash, ohne Rücksicht auf die Massgaben des guten Geschmacks oder Anstandes zu nehmen. Umso leuchtender treten deshalb die Absurditäten rund ums Fussballgeschäft zutage.»
Stefan Ramming, NZZ am Sonntag

«Beni Eppenberger und Elio Pellin machen sich in ihrem neuen Buch offensiv erfolgreich über den Fussball lustig.»
Wolfgang Bortlik, 20 Minuten

«Pellin und Eppenberger spielen auf technisch anspruchsvollem Niveau, mitunter wunderbar anzusehen.»
Jürg Steiner, Berner Zeitung BZ

«Die sechs Zeichnungen pro Seite sind nummeriert und können von den Kindern der Käuferinnen und Käufer mit Filzstift problemlos angemalt werden.»
Urs Maurer, swissinfo.org

«Eppenbergers Schwarzweisszeichnungen gefallen, Text und Bilder korrespondieren, die Geschichte hat Tempo.»
Ruedi Kunz, Der Bund

 
  Pressestimmen zu    
   
 

«Fans des (s)exploitativen Kinos kommen hier auf ihre Kosten, aber der Text ist keine Lobhudelei, sondern eine präzise Darstellung der Bedingungen, unter denen kommerzielles Kino gemacht wird.»
Frank Arnold Filmbulletin Kino in Augenhöhe

«... gespickt mit zahlreichen herrlichen Plakatfotografien, die, mal verspielt-kokett, mal mit drastischer Deutlichkeit, Sehnsucht nach dem erotischen Knistern längst vergangener Jahrzehnte wecken.»
Cornelia Gellrich TaZ (Deutschland)

«Eine Augenweide!»
Rico Bandle Mittellandzeitung (Schweiz)

«Lieber Erwin, go strong!»
Cash (Schweiz)

«Man begegnet einer schillernden Figur und wundert sich nicht, dass Dietrich von jungen Regisseuren wie Michael Steiner bewundert und verehrt wird.»
Andreas Berger SonntagsZeitung (Schweiz)

«Ein starkes Stück Schweizer Kinogeschichte!»
heute (Schweiz)

«Allein die sorgfältige Filmografie und die Illustrationen, die in knalligen Farben die marktschreierische Plakativität des „Exploitation-Films“ widerspiegeln, lohnen die Anschaffung.»
Rainer Heinz Filmdienst (Deutschland)

«Er ist der einzige Kultfilmer der Schweiz, sein Leben und Werk eine Sittengeschichte des Landes von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart.»
Das Magazin (Schweiz)

«... seine Lebensgeschichte ist buchstäblich filmreif.»
Wisi Greter cineman.ch (Schweiz)

«Ein wunderschöner Band.»
Shamway Splitting Image (Deutschland)

«... und so kann man ohne Bedenken von einem der schönsten Filmbücher des letzten Jahres sprechen: Exploitation de luxe!»
Christoph Dompke epd Film (Deutschland)

«Das Buch ist ein Juwel. Bitte zahlreich zugreifen!»
Thorsten Hanisch dasmanifest.com (Deutschland)

«Ein aufregender Ansatz zur Erforschung des exploitativen Genrekinos.»
Marcus Stiglegger ikonenmagazin.de (Deutschland)

«... ein klares Anzeichen dafür, dass der früher nicht unumstrittene Filmemacher jetzt ein Ehrenplatz in der Schweizer Filmgeschichte bekommt.»
Kulturplatz Schweizer Fernsehen (Schweiz)


«Pflichtkauf für Fans des Schweizer Films.»
Patrick Schneller Tele (Schweiz)

«Avec une précision d'orloger Daniel Stapfer et Benedikt Eppenberger ont dénoué les fils de cette carrière édifiante dans un super bon livre.»
Christophe Bier Radio France Culture (Frankreich)

«... ist sorgsam recherchiert, mit dem gebührenden Respekt geschrieben und in ein überaus dezentes Layout gesetzt, das die filmischen Aufgeregtheiten von Erwin C. Dietrich aufs Angenehmste konterkariert.»
Ulrich Mannes Siggi Götz Entertainment (Deutschland)

«Eine grosse, sehr beachtliche internationale Zeit- und Sittengeschichte des exploitativen Kinos.»
Stefan Otto kino-zeit.de (Deutschland)

«Mit ihrem Buch profilieren sich die Autoren als getreue Hofberichterstatter, Analyse ist ihre Sache nicht.»
Florian Keller Basler Zeitung (Schweiz)

«Die mit über 150 Fotos und Plakaten reich bebilderte Geschichte seines Lebens arbeitet auch viele vergessene Kapitel der Schweizer Sittengeschichte auf.»
Thomas Allenbach Der Bund (Schweiz)

«Kein Witz: Sexfilme aus der Schweiz.»
Michael Angele netzzeitung.de (Deutschland)

«... in weiteren 25 Jahren würde aus dem Kult, der einmal Schmarren war, Kunst werden.»
Kuno Gurtner NZZ (Schweiz)

«Das Buch ist eine wahre Pracht!»
Martin Schmitt Deadline (Deutschland)

«Benedikt Eppenberger e Daniel Stapfer hanno accettato la sfida e il risultato è un libro documentatissimo, di grande formato, con una ricchissima iconografia.»
cinemino.kaywa.com (Italien)

«Akribisch recherchiert.»
Michael Sennhauser DRS 2 (Schweiz)

«Ein von der ersten bis zur letzten Seite unterhaltendes Buch, das man nicht so schnell wieder weglegt.»
cyberbambi amazon.de (Deutschland)

«Vielen Dank also für das grandiose Engagement und das persönliche Vergnügen, welches Sie mir bereitet haben! Ich sehe wieder Licht.»
Carsten Frank, Schauspieler/Produzent (Deutschland)

«Wirklich obskur, interessant und total abgefahren. Superbuch, wo ich mich jetzt nur verneigen kann.»
Mario Weissenfels filmohrführer.de (Deutschland)

 
         
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