«Fans des (s)exploitativen
Kinos kommen hier auf ihre Kosten, aber der Text ist keine
Lobhudelei, sondern eine präzise Darstellung der Bedingungen,
unter denen kommerzielles Kino gemacht wird.»
Frank Arnold Filmbulletin Kino in
Augenhöhe
«... gespickt mit zahlreichen herrlichen Plakatfotografien,
die, mal verspielt-kokett, mal mit drastischer Deutlichkeit,
Sehnsucht nach dem erotischen Knistern längst vergangener
Jahrzehnte wecken.»
Cornelia Gellrich TaZ (Deutschland)
«Eine Augenweide!»
Rico Bandle Mittellandzeitung (Schweiz)
«Lieber Erwin, go strong!»
Cash (Schweiz)
«Man begegnet einer schillernden Figur und wundert
sich nicht, dass Dietrich von jungen Regisseuren wie Michael
Steiner bewundert und verehrt wird.»
Andreas Berger SonntagsZeitung (Schweiz)
«Ein starkes Stück Schweizer Kinogeschichte!»
heute (Schweiz)
«Allein die sorgfältige Filmografie und die Illustrationen,
die in knalligen Farben die marktschreierische Plakativität
des „Exploitation-Films“ widerspiegeln, lohnen
die Anschaffung.»
Rainer Heinz Filmdienst (Deutschland)
«Er ist der einzige Kultfilmer der Schweiz, sein Leben
und Werk eine Sittengeschichte des Landes von der Nachkriegszeit
bis in die Gegenwart.»
Das Magazin (Schweiz)
«... seine Lebensgeschichte ist buchstäblich filmreif.»
Wisi Greter cineman.ch (Schweiz)
«Ein wunderschöner Band.»
Shamway Splitting Image (Deutschland)
«... und so kann man ohne Bedenken von einem der schönsten
Filmbücher des letzten Jahres sprechen: Exploitation
de luxe!»
Christoph Dompke epd Film (Deutschland)
«Das Buch ist ein Juwel. Bitte zahlreich zugreifen!»
Thorsten Hanisch dasmanifest.com
(Deutschland)
«Ein aufregender Ansatz zur Erforschung des exploitativen
Genrekinos.»
Marcus Stiglegger ikonenmagazin.de
(Deutschland)
«... ein klares Anzeichen dafür, dass der früher
nicht unumstrittene Filmemacher jetzt ein Ehrenplatz in der
Schweizer Filmgeschichte bekommt.»
Kulturplatz Schweizer Fernsehen (Schweiz)
«Pflichtkauf für Fans des Schweizer Films.»
Patrick Schneller Tele (Schweiz)
«Avec une précision d'orloger Daniel Stapfer
et Benedikt Eppenberger ont dénoué les fils
de cette carrière édifiante dans un super bon
livre.»
Christophe Bier Radio France Culture
(Frankreich)
«... ist sorgsam recherchiert, mit dem gebührenden
Respekt geschrieben und in ein überaus dezentes Layout
gesetzt, das die filmischen Aufgeregtheiten von Erwin C. Dietrich
aufs Angenehmste konterkariert.»
Ulrich Mannes Siggi Götz Entertainment
(Deutschland)
«Eine grosse, sehr beachtliche internationale Zeit-
und Sittengeschichte des exploitativen Kinos.»
Stefan Otto kino-zeit.de (Deutschland)
«Mit ihrem Buch profilieren sich die Autoren als getreue
Hofberichterstatter, Analyse ist ihre Sache nicht.»
Florian Keller Basler Zeitung (Schweiz)
«Die mit über 150 Fotos und Plakaten reich bebilderte
Geschichte seines Lebens arbeitet auch viele vergessene Kapitel
der Schweizer Sittengeschichte auf.»
Thomas Allenbach Der Bund (Schweiz)
«Kein Witz: Sexfilme aus der Schweiz.»
Michael Angele netzzeitung.de (Deutschland)
«... in weiteren 25 Jahren würde aus dem Kult,
der einmal Schmarren war, Kunst werden.»
Kuno Gurtner NZZ (Schweiz)
«Das Buch ist eine wahre Pracht!»
Martin Schmitt Deadline (Deutschland)
«Benedikt Eppenberger e Daniel Stapfer hanno accettato
la sfida e il risultato è un libro documentatissimo,
di grande formato, con una ricchissima iconografia.»
cinemino.kaywa.com (Italien)
«Akribisch recherchiert.»
Michael Sennhauser DRS 2 (Schweiz)
«Ein von der ersten bis zur letzten Seite unterhaltendes
Buch, das man nicht so schnell wieder weglegt.»
cyberbambi amazon.de (Deutschland)
«Vielen Dank also für das grandiose Engagement
und das persönliche Vergnügen, welches Sie mir bereitet
haben! Ich sehe wieder Licht.»
Carsten Frank, Schauspieler/Produzent
(Deutschland)
«Wirklich obskur, interessant und total abgefahren.
Superbuch, wo ich mich jetzt nur verneigen kann.»
Mario Weissenfels filmohrführer.de
(Deutschland) |